Tirakans Reiche ist ein Fantasy Rollenspiel. Es wird mit mehreren Spielern und einem Spielleiter ohne Computer in gemütlicher Runde gespielt. Jeder Spieler übernimmt dabei einen Charakter in einer fiktiven Geschichte, die von einem Spielleiter getragen wird. Es gibt kein wirkliches Ziel bei diesem Spiel, die Charaktere durchleben die verschiedensten Abenteuer, werden erfahrener und entwickeln sich weiter, bis der verdiente Ruhestand oder der Tod das Leben als Abenteurer beenden.

Die Besonderheit des Spiels sind die 1000 Jahre der Spielzeit. Die Spieler wählen das Jahr, in dem ihr Spiel statt findet. Je nach Jahrhundert beeinflussen unterschiedliche Faktoren das Spiel. So wird die Magie mit ihrem Einfluß über die Jahrhunderte zunächst stärker, um dann wieder nahezu zu verschwinden. Ebenso ziehen sich weitere Einflüsse durch die Jahrhunderte. Die Macht der Götter erstarkt zum Ende des Jahrtausends, ebenso bahnt sich ein neues Zeitalter der Elfen an. Nur das Schicksal der Menschen scheint ungewiss, ihr Glück und die Gunst ihrer Götter scheinen zu schwinden.

Die Königreiche der Menschen stellen den Hauptschauplatz eines 1000-jährigen Kampfes der Völker Tirakans gegen eine namenlose Finsternis dar. Während im ersten Jahrhundert des Spiels einzig die Völker der Menschen bekannt sind, kommen im Laufe der Jahrhunderte immer mehr Reiche dazu. Und somit wendet sich auch der Fokus von den einst hohen und reichen Völkern der Menschen ab. Während das Treiben um das zentral gelegene Felsenmeer immer vielseitiger wird, naht aus dem Süden eine Gefahr, die alle Mythen verblassen lässt.

Karte Tirakans

Haiphen

Erzdämon

Die siebte Domäne wird beherrscht von Haiphen, der die menschliche Form eines Kriegers in schwarzer Rüstung, jedoch ohne ein Gesicht hat. Haiphen, der als verfluchter Herr des Erzes und Bringer des Todes mit dem Stahl bezeichnet wird, trägt ein blau glühendes Schwert und einen brennenden Streitkolben, mit dem er tödliche Wunden schlägt. Seine Begleiter sind Ghyogh und Hasoo, die schwarzen

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Die siebte Domäne wird beherrscht von Haiphen, der die menschliche Form eines Kriegers in schwarzer Rüstung, jedoch ohne ein Gesicht hat. Haiphen, der als verfluchter Herr des Erzes und Bringer des Todes mit dem Stahl bezeichnet wird, trägt ein blau glühendes Schwert und einen brennenden Streitkolben, mit dem er tödliche Wunden schlägt. Seine Begleiter sind Ghyogh und Hasoo, die schwarzen Bluthunde ohne Augen. Er gilt vielen Söldnern welche sogar dem Echsenheer oder den Minotauren dienen als Schutzherr. Zu seiner Dienerschaft gehören auch die Schwarzstahllinge. Zwergen gleich, auch wenn diese es nicht gerne hören, sind diese stets damit beschäftigt verfluchte Waffen zu schmieden und auch die Künste ihrer Waffenschmiede zu lehren wenn man sie denn dazu zwingt in einer Beschwörung. Doch der Paktierer sei gewarnt denn sollte dieser sich als nicht würdig erweisen wird sich die Waffe gegen ihn wenden. Aber auch andere Fähigkeiten vermittelt Haiphen und seine schwarze metallene Dienerschaft. So kann er dem Dämonologen Schutz gegen Stahl, eine unnatürliche Rüstung, schützen. Aber er kann ihm auch die Gabe Ghyoghs und Hasoos schenken sodaß er in der Lage ist einen Gegner auch über extrem lange Strecken aufzuspüren und diesen zur Strecke zu bringen. Geweihten Waffen allerdings wird sich der Paktierer nie wieder mehr als zwei Schritt nähern können.

Doldagor

Gargoyles

Die Doldagor (ca. 4000 v.EC - 950 EC) sind steinerne Wesen, welche seit dem dritten Zeitalter Tirakan bevölkern. Ihre Gestalt ist die eines Wasserspeiers der Menschen, welche nach den Doldagor gestaltet sind. Aussehen und (Stein)art der Doldagor sind höchst unterschiedlich, so können diese Wesen sehr vielgestaltig sein.

Entstehung

Kein Dokument der Menschen zeichnet die Entstehung der Doldagor auf.

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Die Doldagor (ca. 4000 v.EC - 950 EC) sind steinerne Wesen, welche seit dem dritten Zeitalter Tirakan bevölkern. Ihre Gestalt ist die eines Wasserspeiers der Menschen, welche nach den Doldagor gestaltet sind. Aussehen und (Stein)art der Doldagor sind höchst unterschiedlich, so können diese Wesen sehr vielgestaltig sein.

Entstehung

Kein Dokument der Menschen zeichnet die Entstehung der Doldagor auf. Wenn es den Menschen einst bekannt war so ist dieses Wissen bereits vor vielen Jahrhunderten verloren gegangen. Erwiesen ist jedoch die Rolle der Gargolyes als Vorläufer der menschlichen Zivilisation. Ihre Wurzeln liegen in der Zeit der Götterkriege, der Legende nach wurden sie von den Titanen selbst erschaffen, um über den wütenden Götterkrieg auf Tirakan zu wachen. Im Kampf gegen die Dämonen spielten sie eine entscheidende Rolle. Alles was von den Gargoyles geblieben ist ist ihre Sprache '''Doldag'''. Diese Sprache wurde von den Menschen des jungen vierten Zeitalters übernommen und ist noch im 10. Jahrhundert die Sprache in der wissenschaftliche Arbeiten notiert werden.

Das Erstarren

Als die Kräfte der Götter im Zeitalter der Menschen ab dem 1. Jahrhundert nahezu versiegten erstarrten auch die Gargoyles. In den Tiefen der Berge südlich der Fraxut fanden sie Zuflucht in den Höhlen ihrer Ahnen. Ungesehen und verborgen vor den Menschen und Zwergen überdauern sie dort über 1000 Jahre, starr und leblos wie der Stein der sie umgibt. Erst im 8. Jahrhundert werden sie endgültig wieder erwachen, zusammen mit ihren Herren, den Titanen.

Die Flöte die alte Freunde ruft

Unter den Ancatir gibt es eine Legende die von einem göttlichen Artefakt erzählt. Dieses Objekt wird dem Titan Rogal zugesprochen. Es handelt sich dabei um eine kleine Flöte aus Stein, welche nach der Zeit der Götterkriege erschaffen, zur Zeit der Elfenstadt Re verloren und zu Zeiten des minotaurischen Marsches irgendwo jenseits des Blutwalls kurz wieder aufgetaucht sein muss. Es wird ihr die Kraft zugesprochen einzelte Doldagor in der Nähe wieder zum Leben zu erwecken.

Ab dem 8. Jahrhundert sind Gargoyles spielbar.

Totenschwert

Nekrologie

Der Begabte erschafft ein Totenschwert. Das Schwert fügt W6+3 TP zu. Jeden SP den es macht, absorbiert das Schwert. Alle 50 absorbierten Punkte erhöhen sich die TP des Schwertes um +1 TP. Nur der Nekrologe kann das Schwert berühren. Berührt es ein anderer, beginnt das Schwert dessen LP mit einer Rate von W20/KH zu absorbieren, ohne jedoch dabei Auswirkungen auf

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Der Begabte erschafft ein Totenschwert. Das Schwert fügt W6+3 TP zu. Jeden SP den es macht, absorbiert das Schwert. Alle 50 absorbierten Punkte erhöhen sich die TP des Schwertes um +1 TP. Nur der Nekrologe kann das Schwert berühren. Berührt es ein anderer, beginnt das Schwert dessen LP mit einer Rate von W20/KH zu absorbieren, ohne jedoch dabei Auswirkungen auf die TP des Schwertes zu haben.

Pentagramm
Reichweite lokal
Wirkungsdauer 0 Sekunden
Nebeneffekte 15%; Das Schwert zerfällt.
Kosten 30 +5 permanent