Die Erzdämonen

Ranorh führt dreizehn Dämonen an, die Herrscher der Domänen. Jeder Herrscher wird für gewöhnlich begleitet von zweien seiner Diener, dazu existieren in jeder Domäne unzählige weitere, niedere Dämonen. Nach aktuellen Erkenntnissen haben diese niederen Dämonen die Gestalt der Diener, jedoch gilt dies als weitgehend unbekannt. Ebenso bestehen Gerüchte, es gäbe niedere Dämonen von der Gestalt und Art der entsprechenden Herren. Somit existieren vier Ebenen. Jeder der dämonischen Herrscher gebietet über zwei mächtige, ihm ergebene Diener. Einer wird in der Sprache der Begabten als Fürst bezeichnet, einer als Herzog. Die unterste Ebene bildet eine unüberschaubare Menge von niederen Dienern und beherrschten Wesen. Darunter auch Menschen, die der Dämon in den Kreis seiner Macht gerissen hat.

Die Dämonen existieren völlig unabhängig voneinander. Berichte und Geschichten, nach denen es auch in der Welt der Dämonen Allianzen, Kriege und Feindschaften gäbe, gelten als nicht erwiesen, und werden wohl auch nie von einem Menschen belegt werden.

Brahas - Vater der Sucht

Über die fünfte Domäne herrscht Brahas, der den sterbenden Gott Herbarin gesteinigt hat. Er wird als der Vater der Sucht und der Schänder der Freuden bezeichnet. Brahas Diener sind Yoghas und Bhulu, zwei steinernde Wesen in der Gestalt von Trollen mit toten, schwarzen Augen. In seiner Umgebung werden alle lebenden Wesen träge, faul und schläfrig. Kaum ein Wesen, außer Priestern

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Über die fünfte Domäne herrscht Brahas, der den sterbenden Gott Herbarin gesteinigt hat. Er wird als der Vater der Sucht und der Schänder der Freuden bezeichnet. Brahas Diener sind Yoghas und Bhulu, zwei steinernde Wesen in der Gestalt von Trollen mit toten, schwarzen Augen. In seiner Umgebung werden alle lebenden Wesen träge, faul und schläfrig. Kaum ein Wesen, außer Priestern und geweihten oder heiligen Tieren, kann sich dem entziehen. Wie Rauschmohndampf legt sich der Atem Brahas um die welche in seiner Nähe sind. Yoghas und Bhulu allerdings sind trotz ihrer steinernen Gestalt und anscheinender Abwesenheit von Leben sehr kräftige Wesenheiten. Sie vermögen es jeden den sie berühren in einen ewigen, fast schlafartigen Rausch zu versetzen indem das Opfer durch Alpträume solange gequält wird bis nach einigen Aeonen der Tod eintritt. Allerdings hat dies noch kein Mensch dokumentieren können sodaß diese Qual auch ewig dauern kann. Aus ihren toten schwarzen Augen tropfen ab und zu Tränen welche sich am Boden in schwarze, wunderschöne Frauen verwandeln. Diese sind die Sorors, die Schwestern, welche auf Tirakan schon viele Männer und Frauen ins Verderben geführt haben durch unnatürliche Sinnesfreuden und einen Rausch ohne Wiederkehr. Ein Paktierer Brahas hat viele Kräfte, mehr als die vieler anderer Paktierer, denn der Mensch lebt durch seine Sinnesfreuden. Er kann sich für das andere Geschlecht (oder das eigene, je nach Präferenz) unwiderstehlich machen, er kann ein Meister der körperlichen Lüste werden. Aber er kann sich auch unempfindlich machen gegenüber jedwedem Rausche. Er gebietet wenn er es wünscht über die Soror welche ihm allerlei neue und dunkle Dinge des Körpers lehren. Doch muss er diese immer unter Zwang halten denn ansonsten reißen sie ihn in die Tiefe zu ihrem Herren.

Calysporn - Der verfluchte Herrscher des Nebels

Über diese Domäne herrscht Calysporn, der verfluchte Herrscher des Nebels und der Nacht. Calysporn, der keine feste Gestalt hat, wird begleitet von Dugai und Sarag'Roh, die beide eine menschenähnliche Gestalt haben, wenn auch ihre Körper nur aus Nebel bestehen. Dugai scheint männliches Aussehen zu haben während Sarag'Roh wohl seine Gefährtin ist. Sie vermögen es des nächtens unter Türen

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Über diese Domäne herrscht Calysporn, der verfluchte Herrscher des Nebels und der Nacht. Calysporn, der keine feste Gestalt hat, wird begleitet von Dugai und Sarag'Roh, die beide eine menschenähnliche Gestalt haben, wenn auch ihre Körper nur aus Nebel bestehen. Dugai scheint männliches Aussehen zu haben während Sarag'Roh wohl seine Gefährtin ist. Sie vermögen es des nächtens unter Türen und durch Fenster hindurch zu gleiten und werden im Volksmund verdächtigt Kinder in ihren Krippen ums Leben zu bringen. Dem Dämonologen können sie die Gabe der Unsichtbarkeit oder des Nebelkörpers verleihen. Allerdings hat dies auf Dauer einen Preis denn je nach Geschlecht wird der Paktierer mit den Verderbten dem Dugai oder der Sarag'Roh immer ähnlicher bis sein Körper überhaupt keine Substanz mehr besitzt und nur noch als nächtlicher Nebel oder Schatten existiert. Daher haben einige Magier die Theorie aufgestellt das es sich bei Dugai und Sarag'Roh um mehrere Wesenheiten handelt welche auch nach einer Bannung oder Zerstörung immer wieder durch neue Verfluchte, also ehemalige Paktierer oder Opfer dieser Wesenheiten, ersetzt bzw vermehrt werden.

Cthupheen - Der Tod aus der Erde

Wer immer Cthupheen begegnet, wird diese Begegnung sein Leben lang nicht vergessen. Viele hundert Schritt misst der gigantische, irdene Wurm, an dessen Maul tausende von Zähnen gleich denen des Haifisches prangen. Wenn auch seine Begleiter, Ijothu und Shoggu Hai, um vieles kleiner sind, so haben sie auch noch eine Länge von mehreren Schritt und einen Durchmesser von gut einem halben

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Wer immer Cthupheen begegnet, wird diese Begegnung sein Leben lang nicht vergessen. Viele hundert Schritt misst der gigantische, irdene Wurm, an dessen Maul tausende von Zähnen gleich denen des Haifisches prangen. Wenn auch seine Begleiter, Ijothu und Shoggu Hai, um vieles kleiner sind, so haben sie auch noch eine Länge von mehreren Schritt und einen Durchmesser von gut einem halben Schritt. Die schwarzen Würmer gelten als der Tod aus der Erde und verschlingen oder erwürgen ihre Opfer. Der Legende nach nahm Cthupheen einst menschliche Gestalt an und zeugte mit einer Orkin zwei Kinder, einen Jungen und ein Mädchen. Diese hatten den Unterkörper eines Wurmes und den Oberkörper eines Orks und vermehrten sich untereinander was eine noch abscheulichere Brut zur Folge hatte. Die Schamanen der Orks nennen diese Warat'Grom und halten sie für Auslöser von Erdbeben und verantwortlich für das Verschwinden vieler ihrer Stammesangehörigen. Aber grade dort finden sich auch die Paktierer Cthupheens. Er schenkt ihnen die Kraft durch die Erde zu reisen, auch über lange Strecken. Und sie können die Warat'Grom rufen die dem Paktierer in einem Kampf dann zur Seite stehen. Ijothu und Shoggu Hai allerdings werden selten gerufen denn sie gelten als sehr verschlagen und selbst Cthupheen soll ihnen nicht trauen.

Duglaraan - Der verfluchte Ersäufer

Die erste Domäne ist die Welt des Wassers, über die Duglaraan mit äußerster Grausamkeit herrscht. Duglaraan, der verfluchte Ersäufer und Schänder der Seefahrt, hat die Gestalt einer riesigen Seeschlange mit sieben Köpfen und großen Hörnern auf der Rückseite der Wirbel. Seine beiden Dienerwesen, Shuugai und Ganod, sind nicht besser als er, sie sind seine Begleiter und haben eine sehr ähnliche

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Die erste Domäne ist die Welt des Wassers, über die Duglaraan mit äußerster Grausamkeit herrscht. Duglaraan, der verfluchte Ersäufer und Schänder der Seefahrt, hat die Gestalt einer riesigen Seeschlange mit sieben Köpfen und großen Hörnern auf der Rückseite der Wirbel. Seine beiden Dienerwesen, Shuugai und Ganod, sind nicht besser als er, sie sind seine Begleiter und haben eine sehr ähnliche Gestalt, wenn auch wesentlich kleiner. Neben dem Erzdämon und seiner zweier Diener existieren noch die Scharen der Dunklen Tiefe, unnatürlich wirkende Fisch- und Krabbenwesen. An vielen Küsten Tirakans sind diese Wesen die von Fischern wohl gefürchtetsten Ungeheuern denn es heist das sie die Fischer entführen und in ihre eigenen Reihen zwingen.Dämonologen oder gar Paktierer dieser Wesenheit finden sich desöfteren bei den grausamsten Piraten oder verderbsten Elementaristen welche sich auf die Pervertierung des Wassers spezialisiert haben. Der Preis für diese Dienste ist unklar aber es wird berichtet das nach dem Ableben des Dämonologen dieser die Ränge der Scharen der Dunklen Tiefe als einer ihrer Hauptmänner verstärkt.

Gyral - Der verfluchte Entzünder

Die dritte Domäne ist die Welt des Feuers. Über diese Welt herrscht Gyral, auch Gyralph genannt, mit seinen furchtbaren Dienern. Gyralph, eine große Gestalt gleich einem Troll, trägt den Kopf eines Adlers. An der Stelle des Schnabels befinden sich drei lange Rüssel, die bis zum Boden reichen. Gyralph scheint immer zu brennen, seine Haut gleicht glühender, schwarzer Asche mit unzähligen

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Die dritte Domäne ist die Welt des Feuers. Über diese Welt herrscht Gyral, auch Gyralph genannt, mit seinen furchtbaren Dienern. Gyralph, eine große Gestalt gleich einem Troll, trägt den Kopf eines Adlers. An der Stelle des Schnabels befinden sich drei lange Rüssel, die bis zum Boden reichen. Gyralph scheint immer zu brennen, seine Haut gleicht glühender, schwarzer Asche mit unzähligen feurigen Wunden. Seine Diener, Nugshu und Tulhu, gleichen den Greifen, jedoch tragen sie vier Hörner auf dem Rücken und die gleiche brennende Haut wie ihr Meister. Zu Füßen Gyralphs und Nugshus und Tulhus tanzen viele kleine menschenähnliche Wesen aus Flammen, die lodernden Tode wie sie oft genannt werden. Der Dämonologe kann diese rufen um Feuerbrünste zu verursachen und jedwedes nicht gesegnetes Gebäude innerhalb von kurzer Zeit in Schutt und Asche zu legen. Aber Gyral kann dem Dämonologen auch die Gabe geben gegen Feuer immun zu werden. So geschah es im Jahre 267 das der Dämonologe und Mörder Arahan Ben Furion von seinem Scheiterhaufen unversehrt entfliehen konnte bis er wenig später von einigen Priestern endgültig vom Antlitz Tirakans entfernt werden konnte. Allerdings haben diese berichtet das es wohl Gyral selbst bzw sein Diener Nugshu war der aus Unzufriedenheit mit dem Dämonologen diesen bis zu einem Häuflein Asche verbrennen lies.

Haiphen - Der verfluchte Bringer des Todes mit dem Stahl

Die siebte Domäne wird beherrscht von Haiphen, der die menschliche Form eines Kriegers in schwarzer Rüstung, jedoch ohne ein Gesicht hat. Haiphen, der als verfluchter Herr des Erzes und Bringer des Todes mit dem Stahl bezeichnet wird, trägt ein blau glühendes Schwert und einen brennenden Streitkolben, mit dem er tödliche Wunden schlägt. Seine Begleiter sind Ghyogh und Hasoo, die schwarzen

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Die siebte Domäne wird beherrscht von Haiphen, der die menschliche Form eines Kriegers in schwarzer Rüstung, jedoch ohne ein Gesicht hat. Haiphen, der als verfluchter Herr des Erzes und Bringer des Todes mit dem Stahl bezeichnet wird, trägt ein blau glühendes Schwert und einen brennenden Streitkolben, mit dem er tödliche Wunden schlägt. Seine Begleiter sind Ghyogh und Hasoo, die schwarzen Bluthunde ohne Augen. Er gilt vielen Söldnern welche sogar dem Echsenheer oder den Minotauren dienen als Schutzherr. Zu seiner Dienerschaft gehören auch die Schwarzstahllinge. Zwergen gleich, auch wenn diese es nicht gerne hören, sind diese stets damit beschäftigt verfluchte Waffen zu schmieden und auch die Künste ihrer Waffenschmiede zu lehren wenn man sie denn dazu zwingt in einer Beschwörung. Doch der Paktierer sei gewarnt denn sollte dieser sich als nicht würdig erweisen wird sich die Waffe gegen ihn wenden. Aber auch andere Fähigkeiten vermittelt Haiphen und seine schwarze metallene Dienerschaft. So kann er dem Dämonologen Schutz gegen Stahl, eine unnatürliche Rüstung, schützen. Aber er kann ihm auch die Gabe Ghyoghs und Hasoos schenken sodaß er in der Lage ist einen Gegner auch über extrem lange Strecken aufzuspüren und diesen zur Strecke zu bringen. Geweihten Waffen allerdings wird sich der Paktierer nie wieder mehr als zwei Schritt nähern können.

Iiinyca - Der Schänder der Magischen Kraft

Iiinyca, der Schänder der Magischen Kraft, ist der Herrscher über die zehnte Domäne, die dämonische Welt der Magie. Iiinyca tritt selbst nicht in Erscheinung und ist nur als unglaublich starke dämonische Magie zu erahnen, die alles magische in ihrer Umgebung stört und selbst von nicht Begabten wahrgenommen wird. Iiinycas Begleiter, Tur Oggu und Yogzzi, sind dunkle, grausame Bolde, die mit

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Iiinyca, der Schänder der Magischen Kraft, ist der Herrscher über die zehnte Domäne, die dämonische Welt der Magie. Iiinyca tritt selbst nicht in Erscheinung und ist nur als unglaublich starke dämonische Magie zu erahnen, die alles magische in ihrer Umgebung stört und selbst von nicht Begabten wahrgenommen wird. Iiinycas Begleiter, Tur Oggu und Yogzzi, sind dunkle, grausame Bolde, die mit ihren scharfen Zähnen und mit unheiliger Magie starke Gegner für jeden Rechtschaffenden darstellen. Einige sagen das dieser Dämon keine weitere Gefolgschaft hat aber das ist falsch. Denn jeder Dämonologe, ja sogar die meisten Schwarzmagier sorgen in seiner magischen Praxis unwillentlich dafür das Iiinyca immer genug Energie von Tirakan bekommt. Er ist selbst jegliche Pervertierung Nadals. Angeblich soll er sogar große Freude an den Echsen haben auch wenn diese nicht in seiner Domäne direkt Auswirkungen haben.

Lhugghu - Der verfluchte Herr der Katastrophen

Lhugghu, der diese Domäne anführt, ist der dämonische Herr des Windes und des Sturms, der Erschaffer des Chaos und des Neides. Lhugghu hat die Gestalt einer schwarzen Wolke ohne ein Gesicht, und seine Diener, Zzibra und Cayogbaar, begleiten ihn in Form von mißgestalteten Raben ohne Flügel und mit schwarzer Haut. Aber fliegen können sie dennoch denn sie trotzen den Gesetzen

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Lhugghu, der diese Domäne anführt, ist der dämonische Herr des Windes und des Sturms, der Erschaffer des Chaos und des Neides. Lhugghu hat die Gestalt einer schwarzen Wolke ohne ein Gesicht, und seine Diener, Zzibra und Cayogbaar, begleiten ihn in Form von mißgestalteten Raben ohne Flügel und mit schwarzer Haut. Aber fliegen können sie dennoch denn sie trotzen den Gesetzen der Natur da sie die Verkörperung der Unnatur sind. Lhugghu wird oft für allerlei Katastrophen verantwortlich gemacht und es gibt sogar die unverschämte Theorie das er zusammen mit Duglaraan für einige schlimme Springfluten der Vergangenheit die Schuld trägt. Zzibra und Cayogbaar scheinen auch Nachkommen haben denn oft findet sich in ihrem Umfeld eine Schar widernatürlicher schwarzer Vögel, allerdings mit Flügeln, welche die Augen ihrer Opfer herauspicken. Diese als Rabenpest bezeichnete Meute wird aber von einigen Magietheoretikern als Folklore abgetan, auch wenn es immer wieder berichte über sie gibt. Ein Dämonologe der sich der Dienste Lhugghus für würdig erwiesen hat kann den Wind kommandieren aber auch die Rabenpest rufen. Zzzibra und Cayogbaar allerdings scheinen nur zu erscheinen wenn man auch ihren verfluchten Herrn invoziert was allerdings auch unter den verdorbensten Paktierern wohl noch kaum geschehen ist denn die Kräfte dieses Dämons zerreissen die meisten Menschen sofort.

Lothcam - Der verfluchte Beherrscher der Schatten

Lothcam, der Beherrscher der Schatten und Schattenwesen hat die Gestalt einer riesigen Amöbe oder eines riesigen Wurms. Seine Diener sind Thurgroth und Brasho. Lothcam folgt seinen eigenen Plan. Er will nichts anderes als die Herrschaft über ganz Tirakan. Die Geschichte Tirakans zeigt sein ständiges Auftreten, auch durch Gesandte welche in menschlicher Gestalt in die Geschicke der Welt eingreifen. Einer dieser

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Lothcam, der Beherrscher der Schatten und Schattenwesen hat die Gestalt einer riesigen Amöbe oder eines riesigen Wurms. Seine Diener sind Thurgroth und Brasho. Lothcam folgt seinen eigenen Plan. Er will nichts anderes als die Herrschaft über ganz Tirakan. Die Geschichte Tirakans zeigt sein ständiges Auftreten, auch durch Gesandte welche in menschlicher Gestalt in die Geschicke der Welt eingreifen. Einer dieser Gesandten gilt sogar als Lothcam selbst. Warum die anderen Dämonen ihn gewähren lassen obwohl seine Pläne auch ihre Macht gefährden weis niemand. Seine niederen Diener sind jegliche Abscheulichkeiten der Schattenwelt welche Tirakan noch mehr gefährdet als es die Echsen oder Minotauren je vermochten. Aber es gibt auch Magier welche Lothcam die Macht über jene Schattenwelt absprechen und ihn selbst als Opfer einer noch größeren Verschwörung darstellen. Diese Theorie wird aber von fast allen Koriphäen auf dem Gebiet der Dämonologie als Unfug abgetan.

Nughlhuu - Der Bote Ishaa'Nras

Nughlhuu ist ein Vierbeiner, der einem Einhorn gleicht. Schwarze Flüssigkeit trieft dauerhaft von seinem mageren, fast verhungerten Körper. Man sagt, das der, der in das Licht blickt, dass von dem Horn auf seinem Kopf ausgeht, für immer zu Stein erstarrt und dämonische Qualen leiden muss, während er von Nycalhu und Nugaa langsam zerfressen wird. Die beiden Begleiter Nughlhuus haben die

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Nughlhuu ist ein Vierbeiner, der einem Einhorn gleicht. Schwarze Flüssigkeit trieft dauerhaft von seinem mageren, fast verhungerten Körper. Man sagt, das der, der in das Licht blickt, dass von dem Horn auf seinem Kopf ausgeht, für immer zu Stein erstarrt und dämonische Qualen leiden muss, während er von Nycalhu und Nugaa langsam zerfressen wird. Die beiden Begleiter Nughlhuus haben die Gestalt skelettierter Vögel, von deren bleichen Knochen die modernden Federn herabhängen. Es wird auch von einer kleinen Herde von schwarzen Einhörnern berichtet, mit feurigen roten Augen. Sie sollen die Kinder Nughlhuus sein und das ist auch ihr Name. Im Gegensatz zum sonst in fast ganz Tirakan von fast allen Kulturen verehrten Einhorns sind diese aber abgrundtief verdorben und ernähren sich ausschließlich vom Fleisch denkender Wesen. Selten suchen sich Dämonologen der Menschen diese Wesen allerdings wird berichtet das es elfische Dämonologen gibt welche einzelne Tiere der Herde der Kinder Nughlhuus als Reittier rufen können oder das sie sogar Nycalhu und Nugaa rufen können welche sich dann auf ein Opfer stürzen und dies innerhalb kürzester Zeit skelettieren können. Eine Legende der Spitzohren berichtet auch das es hohe Paktierer gibt welchen selber ein Horn wuchs und die abmagerten und immer mehr die Gestalt Nughlhuus annahmen bis sie vergingen.

Nughluu ist der Bote Ishaa'Nras, er ist der zeitlose Übermittler eines widernatürlichen, kalten Todes.

Nycalha - Die verfluchte Herrin der perversen Lust

Die elfte Domäne wird angeführt von Nycalha, die die dämonische Eifersucht und die perverse Lust bringt. Nycalha's Gestalt ist die einer großen Frau mit bleicher, kranker Haut, die kein Haupthaar hat. Ihre Begleiter, Bradhi und Flamer, treten als Zwillingspaar auf, beides wunderschöne Frauen, die eine mit flammendem roten Haar und bleicher Haut, die andere mit schwarzem vollen und sinnlichen

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Die elfte Domäne wird angeführt von Nycalha, die die dämonische Eifersucht und die perverse Lust bringt. Nycalha's Gestalt ist die einer großen Frau mit bleicher, kranker Haut, die kein Haupthaar hat. Ihre Begleiter, Bradhi und Flamer, treten als Zwillingspaar auf, beides wunderschöne Frauen, die eine mit flammendem roten Haar und bleicher Haut, die andere mit schwarzem vollen und sinnlichen Haar mit südländischer Haut. Diese beiden werden auch als Mütter der Succubi angesehen. Succubi sind niedere Dämonen aus der Domäne der Nycalha welche auf der Suche nach sexueller Energie die Menschen, Elfen und sogar Zwerge und Orks heimsuchen. Sie sind voller Sinnlichkeit und verführen sowohl Mann als auch Frau. Selbst Priester welche der Fleischeslust abgeschworen haben sind ihnen schon verfallen. Sie schenkt jedem Paktierer die Kunst der Verführung und der Sinnesfreuden. Allerdings sind diese keineswegs die der Liebe, der Zuneigung, sondern die der einseitigen Befriedigung, des Sadismus und der totalen Kontrolle. Im Sinnesrausch der Nycalha soll schon der eine oder andere Liebende seinen Partner oder seine Partnerin ohne es eigentlich zu wollen ums Leben gebracht haben. Diese werden dann selbst zu Succubi und verstärken die Macht der Nycalha.

Nyphen - Der Herr des kalten Todes

Nyphen, der verfluchte Herr des Eises und des kalten Todes, ist eine kristallene, tiefblaue Gestalt mit tausenden von Dornen und Stacheln.

Die riesenhafte, eiskalte Wesenheit wird begleitet von Lhuu und Baarhai, schwarzen, krötenförmigen Dämonen. Deren Stacheln, vom Körper geschossen, reissen furchtbare Wunden die niemals heilen. Nyphen gebiert auch immer wieder in den 6 Tagen um die Wintersonnenwende Schneeflocken welche auf

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Nyphen, der verfluchte Herr des Eises und des kalten Todes, ist eine kristallene, tiefblaue Gestalt mit tausenden von Dornen und Stacheln.

Die riesenhafte, eiskalte Wesenheit wird begleitet von Lhuu und Baarhai, schwarzen, krötenförmigen Dämonen. Deren Stacheln, vom Körper geschossen, reissen furchtbare Wunden die niemals heilen. Nyphen gebiert auch immer wieder in den 6 Tagen um die Wintersonnenwende Schneeflocken welche auf dem Boden zu weißen Gestalten werden die elfengleich erscheinen. Diese Wesen sind wunderbar anzusehen, doch sollte ein lebendes Wesen diese sogenannten Rauhnachts-Elfen berühren so wird er in Eis verwandelt und sich bei den ersten wärmeren Sonnenstrahlen in eine Wasserlache verwandeln. Die Elfen, welche in den kalten Ländern leben, halten diese Rauhnachts-Elfen für die Seelen der durch Kälte gestorbenen Angehörigen ihres Volkes.

Bei den menschlichen Stämmen im Norden Tirakans scheint Nyphen desöfteren einen fast gottähnlichen Status zu besitzen, denn einige der dortigen Schamanen und Magier stimmen ihn mit dem Opfer von Menschen und Vieh gnädig um den harten Wintern zu entkommen. Diese Paktierer können angeblich auch selbst ihre Gegner in Eis verwandeln sowie die Dienerwesen Nyphens rufen und sind unempfindlich gegenüber auch der eisigsten Kälte. Doch der Dienst an dem verfluchten Herrn des Eises hat auch ihren Preis. Sobald es in wärmere Gefilde geht können jene skrupellosen Magier nicht überleben. Das Eis ist schon so Teil ihrer selbst geworden das sie im wahrsten Sinne des Wortes schmelzen würden.

Wisgu - Gebieter des Ersten Bundes

Wisgu, Hasser der Elfen und Zwerge, Gebieter des ersten Bundes ist eine nicht greifbare Gestalt aus Staub und reiner Energie. Im dritten Zeitalter ging Wisgu den Bund mit den Morgalas ein, und versklavte sie zu immerwährender Dienerschaft. Seine Diener Turzzi und Ylvath haben die Gestalt irdener Statuen. Die Morgalas entsprechen den niederen Dienern der anderen Dämonen. Unter ihnen sind die

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Wisgu, Hasser der Elfen und Zwerge, Gebieter des ersten Bundes ist eine nicht greifbare Gestalt aus Staub und reiner Energie. Im dritten Zeitalter ging Wisgu den Bund mit den Morgalas ein, und versklavte sie zu immerwährender Dienerschaft. Seine Diener Turzzi und Ylvath haben die Gestalt irdener Statuen. Die Morgalas entsprechen den niederen Dienern der anderen Dämonen. Unter ihnen sind die Mächtigsten meist auch Paktierer Wisgus. Doch auch unter Menschen ist Wisgu bei einigen verruchten Magiern beliebt denn er gibt Macht über Morgalas welche als Handlanger und Krieger oft durch ihre schiere Masse und Verschlagenheit einem Kampf die Wende geben können. Desweiteren vermag der Dämonologe welcher sich der Macht Wisgus bedient tote Zwerge wieder als seine untoten Diener zu rufen, nicht nur Morgalas. Der Preis allerdings ist das sich nach einer längeren Zeit mit Wisgu der Hass auf Elfen und Zwerge derart steigert das ein Leben mit eben jenen Wesen nicht mehr möglich ist. Es wird auch gemunkelt das eben jene Wesen von einigen Sekten des Wisgu geopfert werden. Vor allem Elfen sollen dem Wisgu besonders gefallen.