Tirakans Reiche ist ein Fantasy Rollenspiel. Es wird mit mehreren Spielern und einem Spielleiter ohne Computer in gemütlicher Runde gespielt. Jeder Spieler übernimmt dabei einen Charakter in einer fiktiven Geschichte, die von einem Spielleiter getragen wird. Es gibt kein wirkliches Ziel bei diesem Spiel, die Charaktere durchleben die verschiedensten Abenteuer, werden erfahrener und entwickeln sich weiter, bis der verdiente Ruhestand oder der Tod das Leben als Abenteurer beenden.

Die Besonderheit des Spiels sind die 1000 Jahre der Spielzeit. Die Spieler wählen das Jahr, in dem ihr Spiel statt findet. Je nach Jahrhundert beeinflussen unterschiedliche Faktoren das Spiel. So wird die Magie mit ihrem Einfluß über die Jahrhunderte zunächst stärker, um dann wieder nahezu zu verschwinden. Ebenso ziehen sich weitere Einflüsse durch die Jahrhunderte. Die Macht der Götter erstarkt zum Ende des Jahrtausends, ebenso bahnt sich ein neues Zeitalter der Elfen an. Nur das Schicksal der Menschen scheint ungewiss, ihr Glück und die Gunst ihrer Götter scheinen zu schwinden.

Die Königreiche der Menschen stellen den Hauptschauplatz eines 1000-jährigen Kampfes der Völker Tirakans gegen eine namenlose Finsternis dar. Während im ersten Jahrhundert des Spiels einzig die Völker der Menschen bekannt sind, kommen im Laufe der Jahrhunderte immer mehr Reiche dazu. Und somit wendet sich auch der Fokus von den einst hohen und reichen Völkern der Menschen ab. Während das Treiben um das zentral gelegene Felsenmeer immer vielseitiger wird, naht aus dem Süden eine Gefahr, die alle Mythen verblassen lässt.

Karte Tirakans

Nadal

Gottheit

Nadal, die jüngste der Geschwister ist es, die die Magie auf die Welt brachte, und die sie auch bis heute hütet. Alle Magie der Welt fließt durch ihre Hände und wird von ihr geleitet, zumindest ist es das, was die Priester und Anhänger von Nadal predigen. Die Tempel der Nadal sind Orte des Studiums und der Lehre der Magie, und

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Nadal, die jüngste der Geschwister ist es, die die Magie auf die Welt brachte, und die sie auch bis heute hütet. Alle Magie der Welt fließt durch ihre Hände und wird von ihr geleitet, zumindest ist es das, was die Priester und Anhänger von Nadal predigen. Die Tempel der Nadal sind Orte des Studiums und der Lehre der Magie, und es wird ein höherer Wert auf Ruhe und Abgeschiedenheit als auf Prunk und große Gottesdienste gelegt.

Nadal wird als junge Frau in aufwendigen Roben dargestellt. Häufig wird sie auf Abbildungen oder als Statue von einem Greifen begleitet, dem Dienerwesen der Titanin der Magie.

Man feiert Nadal am ersten Tag des Nebelmondes, dem Tag des Nebelhauches.

Doldagor

Gargoyles

Die Doldagor (ca. 4000 v.EC - 950 EC) sind steinerne Wesen, welche seit dem dritten Zeitalter Tirakan bevölkern. Ihre Gestalt ist die eines Wasserspeiers der Menschen, welche nach den Doldagor gestaltet sind. Aussehen und (Stein)art der Doldagor sind höchst unterschiedlich, so können diese Wesen sehr vielgestaltig sein.

Entstehung

Kein Dokument der Menschen zeichnet die Entstehung der Doldagor auf. Wenn

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Die Doldagor (ca. 4000 v.EC - 950 EC) sind steinerne Wesen, welche seit dem dritten Zeitalter Tirakan bevölkern. Ihre Gestalt ist die eines Wasserspeiers der Menschen, welche nach den Doldagor gestaltet sind. Aussehen und (Stein)art der Doldagor sind höchst unterschiedlich, so können diese Wesen sehr vielgestaltig sein.

Entstehung

Kein Dokument der Menschen zeichnet die Entstehung der Doldagor auf. Wenn es den Menschen einst bekannt war so ist dieses Wissen bereits vor vielen Jahrhunderten verloren gegangen. Erwiesen ist jedoch die Rolle der Gargolyes als Vorläufer der menschlichen Zivilisation. Ihre Wurzeln liegen in der Zeit der Götterkriege, der Legende nach wurden sie von den Titanen selbst erschaffen, um über den wütenden Götterkrieg auf Tirakan zu wachen. Im Kampf gegen die Dämonen spielten sie eine entscheidende Rolle. Alles was von den Gargoyles geblieben ist ist ihre Sprache '''Doldag'''. Diese Sprache wurde von den Menschen des jungen vierten Zeitalters übernommen und ist noch im 10. Jahrhundert die Sprache in der wissenschaftliche Arbeiten notiert werden.

Das Erstarren

Als die Kräfte der Götter im Zeitalter der Menschen ab dem 1. Jahrhundert nahezu versiegten erstarrten auch die Gargoyles. In den Tiefen der Berge südlich der Fraxut fanden sie Zuflucht in den Höhlen ihrer Ahnen. Ungesehen und verborgen vor den Menschen und Zwergen überdauern sie dort über 1000 Jahre, starr und leblos wie der Stein der sie umgibt. Erst im 8. Jahrhundert werden sie endgültig wieder erwachen, zusammen mit ihren Herren, den Titanen.

Die Flöte die alte Freunde ruft

Unter den Ancatir gibt es eine Legende die von einem göttlichen Artefakt erzählt. Dieses Objekt wird dem Titan Rogal zugesprochen. Es handelt sich dabei um eine kleine Flöte aus Stein, welche nach der Zeit der Götterkriege erschaffen, zur Zeit der Elfenstadt Re verloren und zu Zeiten des minotaurischen Marsches irgendwo jenseits des Blutwalls kurz wieder aufgetaucht sein muss. Es wird ihr die Kraft zugesprochen einzelte Doldagor in der Nähe wieder zum Leben zu erwecken.

Ab dem 8. Jahrhundert sind Gargoyles spielbar.

Vogelruf

Schamanismus

Der Begabte ruft hiermit alle Vögel innerhalb des ZSMN3 Faden herbei, die der Meinung sind am gewünschten Ort würde sich eine große Menge ihres Lieblingsfutters befinden. Der Zaubernde kann die Vögel nicht kontrollieren, aber ein geübter Beobachter ist in der Lage die einzelnen Vogelarten zu erkennen.

Pentagramm
Reichweite Sicht
Wirkungsdauer 2 Minuten
Nebeneffekte 15%; Die Vögel halten den zaubernden für das Ziel.
Kosten 3W6